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Pfadi Winterthur mit viel Passion dabei …

Der Schweizer Handballclub Pfadi Winterthur verbrachte mit der humanitären inter­nationalen Stiftung NOIVA aus der Schweiz die Zeit vom 3.–10. Juni 2015 im Einsatz unter syrischen Flüchtlingen in Jordanien.

Zusammen mit UNICEF organisierte das Team von NOIVA drei Tage Handball­trainings für Jun­gen und Mädchen im Zaatari-Camp:  Die moti­vierten und enthusiastischen Pfadispieler brachten den Kids unter Mit­hilfe durch NOIVA auf drei Plätzen in drei ver­schie­­denen Distrikten mit viel Herzlichkeit und unter brütender Hitze (42 Grad) erste Handballfertigkeiten bei. Am dritten Tag fand dann das Turnier mit richtiger Pokalübergabe statt.

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Auch neben dem Training fanden ganz viele kostbare und unvergessliche Momente mit den syrischen Flücht­lings­kindern statt. Die mitgereisten Part­nerinnen der Spieler investieren sich währenddessen auf den Strassen in der nahegelegenen Stadt in einem Kidsprogramm und machen Haus­besuche bei syrischen Flüchtlingsfamilien. Auf solchen Besuchen kamen sie (und bei einigen Gelegenheiten dann auch die Spieler) ganz nahe mit den Einzel­schick­salen der Familien in Berührung. Was sie sahen und erlebten, liess nie­man­den kalt.

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Es braucht so wenig, um diese Kinder glücklich zu machen: ein paar starke Arme, die sie unendlich viele Male in die Höhe stemmen, eine liebe­volle Umarmung – einfach eine besondere Zeit „eins zu eins“ mit einem Jungen oder einem Mädchen. In ihrer offenen und herzlichen Art machen die Kinder es jedem einfach, mit ihnen in Kontakt zu treten.

Die Pfadispieler und ihre Part­nerinnen er­lebten ein­drückliche Tage, die auf besondere Art und Weise prägten und berührten.

Herzlichen Dank, liebe Pfadi Winterthur, dass Ihr dabei wart! Ihr habt einen echten Unterschied gemacht!